Elios 3 Drohneninspektion
Aachen

Schäden in Reaktor, Kesselzug und Versuchshalle sehen, bevor sie zum Ausfall werden – ohne dass jemand einsteigt

Unser Zweierteam fliegt die Flyability Elios 3 vom Zugang aus in Ihren Behälter, Kessel, Kanal oder unter Ihr Hallendach. Im Bericht liegt jede auffällige Stelle mit Foto und Aufnahmeposition in der Punktwolke Ihrer Anlage.

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Einstieg entfällt Befund mit Foto und Ort Stunden statt Tage

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Bevor jemand in Reaktor oder Kesselzug steigt, fliegt die Elios 3 hinein

Die Elios 3 ist eine Inspektionsdrohne im Kohlefaserkäfig, gebaut für das Innere von Industrieanlagen. Für ein paar Behälter- oder Hallenaufnahmen im Jahr schafft sich kaum ein Betrieb eine solche Drohne an – Sie beauftragen den Einsatz, unser Team fliegt in Ihrer Anlage und wertet die Aufnahmen selbst aus.

Blick in einen Trichterbehälter bei der Inspektion mit Drohne und eigener Beleuchtung

Wohin sie kommt

Ein Mannloch oder eine andere Öffnung ab DN 600 genügt für den Einflug in Reaktor, Rührbehälter, Kessel oder Kanal. Unter Hallendächern fliegt sie zwischen Trägern und Leitungen. Ohne GPS orientiert sie sich über ihren LiDAR-Kopf, der Käfig fängt Wandkontakte ab, das eigene Licht leuchtet dunkle Räume aus.

Was dafür entfällt

Für die Aufnahme braucht es kein Gerüst im Behälter, keinen Personeneinstieg mit Erlaubnisschein, Sicherungsposten und Rettungskonzept, keine Industriekletterer und keinen Hubsteiger zwischen Prüfständen und Maschinen. Gestellt wird später nur dort, wo tatsächlich repariert wird.

Was Sie danach in der Hand haben

Jede auffällige Stelle liegt mit Foto und Aufnahmeposition in der Punktwolke Ihrer Anlage, ansehbar im Browser. Bei der nächsten Revision fliegt die Drohne dieselben Bereiche erneut, und Sie legen altes und neues Foto derselben Stelle nebeneinander.

Wo die Elios 3 aufhört

Wanddicken, Ultraschall- und Magnetpulverprüfungen brauchen Kontakt zum Bauteil und bleiben bei den Fachleuten. Durch Öffnungen unter DN 600 kommt die Drohne nicht hinein. Innen fliegen wir nur im Stillstand, wenn der Raum entleert, abgekühlt, belüftet und von Ihnen freigegeben ist.

Die Drohne

So erfasst die Elios 3 Ihre Anlage in Stunden

Statt Gerüst und Einstieg fliegt die Elios 3, eine Inspektionsdrohne im Schutzkäfig, an Wände, Decken und Einbauten Ihrer Anlage, mit eigenem Licht und gesteuert von außen. Im selben Flug entstehen Video, Fotos und eine LiDAR-Punktwolke; daraus bekommt jeder Befund Foto und Stelle am Bauteil. Zeigen Sie auf die Punkte am Gerät.

Die Elios 3 von vorn: Drohne im kugelförmigen Schutzkäfig aus Kohlefaserstreben, oben der LiDAR-Kopf, vorn Kamera und LED-Leuchten
Bild: Flyability
  1. LiDAR-Kopf

    Misst zehnmal pro Sekunde rundum die Entfernung zu jeder Oberfläche, auch nach oben und unten. Daraus entsteht die Punktwolke – und die Drohne weiß ohne GPS, wo sie ist.

  2. Kamera

    4K-Video und Einzelbilder. Jedes Foto bekommt seine Aufnahmeposition in der Punktwolke.

  3. Eigenes Licht

    LED-Beleuchtung mit bis zu 16.000 Lumen (Herstellerangabe), mit Staubmodus – für Bilder auch im dunklen Innenraum.

  4. Schutzkäfig

    Kohlefaser rund um die Rotoren. Leichte Kontakte mit Wand oder Einbauten gehören zum normalen Betrieb, die Drohne fliegt weiter.

  • Stunden statt Tage oder Wochen: Stillstände bleiben kurz, ein geplanter Stillstand reicht für viele Anlagen
  • Eine Öffnung ab DN 600 genügt, ein Mannloch reicht
  • Der Pilot bleibt außerhalb und steuert über Livebild und 3D-Karte; auf Wunsch sehen Sie mit
  • 48 cm breit, 38 cm hoch (Herstellerangabe), leichte Kontakte fängt der Schutzkäfig ab
Tankinspektion Blick unter Tankdach

Aachen: Fällt hier ein Reaktor oder ein Prüfstand aus, steht oft mehr still als die Anlage selbst

Standort Aachen

In Aachen und im Dreiländereck an der Grenze zu Belgien und den Niederlanden stehen sehr unterschiedliche Anlagen nah beieinander: pharmazeutische und chemische Produktion mit Reaktoren und Rührbehältern, die Versuchshallen, Prüfstände und Technika der Hochschul- und Forschungsinstitute, Heizkraftwerke mit Fernwärmenetz, Maschinenbau mit großen Fertigungshallen und unter der Stadt ein Netz aus Sammlern und Schächten.

Das Problem

Was in diesen Anlagen innen oder unter dem Dach liegt, bekommt im Alltag kaum jemand aus der Nähe zu sehen: Behälterwände und Einbauten, Kesselzüge, Träger und Kranbahnen über laufenden Versuchen oder Maschinen. Jeder Blick dorthin kostet Gerüst, Hubsteiger oder einen gesicherten Einstieg – und in Reinraum- und Versuchsbetrieb dazu ein Zeitfenster, das selten frei ist.

Wirtschaftlicher Vorteil

Ein Gerüst im Rührbehälter oder ein Hubsteiger zwischen Prüfständen kostet Aufbau, Abbau und Sperrzeit, bevor jemand die erste Stelle sieht. Die Elios 3 erledigt die Sichtaufnahme in Stunden statt Tagen oder Wochen. Danach wird nur dort eingerüstet, wo der Bericht einen Schaden zeigt, und ein geplanter Stillstand reicht für mehrere Behälter oder Hallenabschnitte.

Typische Einsatzbereiche

  • Pharma & ChemieReaktoren, Rührbehälter, Lagertanks, Abluftkanäle, Rohrleitungen
  • Forschung & VersuchshallenHallentragwerke, Prüfstände, Technika, Deckenräume, Versorgungsleitungen unter dem Dach
  • Energie & FernwärmeFeuerräume, Kesselzüge, Rauchgaskanäle, Schornsteine, begehbare Leitungskanäle
  • MaschinenbauFertigungshallen, Kranbahnen, Dachbinder, Stahlbau über der Fertigung
  • StadtentwässerungEinstiegsschächte, Sammler, Regenrückhaltebecken, Pumpwerke

Drei Anlagen, in die niemand einsteigen musste, um den Schaden zu sehen

Drei Projektbeispiele aus unserer Arbeit zeigen, was ein Flug konkret liefert: aus einem Kraftwerkskessel, dem Deckenraum einer Produktionshalle und zwei Kabelkanälen. Es sind Anlagen, wie sie auch in und um Aachen betrieben werden – in Energieversorgung, Fertigung und Forschung.

Elios 3 vor der Brennerwand im Feuerraum eines Kraftwerkskessels

Beide Brennerebenen im Blick, bevor das Gerüst kommt

Im Feuerraum eines Kraftwerkskessels sollten die Brenner in rund 12 und 20 Metern Höhe begutachtet werden. Klassisch wäre dafür ein Gerüst im Feuerraum nötig gewesen, mit Arbeit in der Höhe. Die Elios 3 flog durch die Öffnung in den abgekühlten Kessel und nahm jeden Brenner mit Foto und Wärmebild auf. Im Bericht ist jede auffällige Stelle eingestuft, im Foto markiert und an ihrer Position im Feuerraum abgelegt.

Projektbeispiel ansehen →
Stahlbühne und Deckenträger im Deckenraum einer Produktionshalle, aufgenommen von der Elios 3

Der Deckenraum einer Halle als Messgrundlage für den Umbau

Für einen Umbau brauchte der Betreiber den heutigen Bestand von Stahlbühne, Deckenträgern und Lüftungskanälen. Sonst hätte jemand mit dem Steiger über Bühnen und Maschinen Stelle für Stelle messen müssen. Die Elios 3 flog den Bühnen- und Deckenraum ab, aus mehreren Flügen entstand eine gemeinsame Punktwolke. Geliefert wurden Achsraster, gemessene Strecken und Flächen, Fotos mit Aufnahmeposition und ein E57-Export für die Planer.

Bericht und Punktwolke ansehen →
Flucht eines Kabelkanals mit Kabeltrassen und stehendem Wasser aus Sicht der Elios 3

Zwei Kabelkanäle dokumentiert, ohne dass jemand absteigt

Zwei begehbare Kabelkanäle unter Gelände, Kabeltrassen auf beiden Seiten und Wasser am Boden sollten dokumentiert werden. Eine Begehung hätte Unterweisung, Erlaubnisschein, Aufsicht, Sicherungsposten und Freimessung verlangt. Die Elios 3 flog den Einstiegsschacht hinab und über dem Wasser die Kanäle entlang. Jedes Foto trägt seine Position in der Punktwolke des Kanals, sodass die Fachfirma den Abschnitt vor dem ersten Abstieg kennt.

So lief der Einsatz →

Innen die Elios 3, außen die M30T – niemand muss in den Behälter oder aufs Hallendach

Was im Inneren von Behälter, Kessel oder Halle liegt, nimmt die Elios 3 auf, was außen in der Höhe liegt, die DJI M30T. Beide fliegt dasselbe Zweierteam, alle Aufnahmen landen in einem Bericht zu Ihrer Anlage in Aachen.

Flyability ELIOS 3
Innenräume & enge Räume

Flyability ELIOS 3

Fliegt durch Öffnungen ab DN 600 in Reaktoren, Rührbehälter, Kessel und Kanäle oder unter Hallendächer, orientiert sich per LiDAR ohne GPS und legt jedes Foto mit Aufnahmeposition in der Punktwolke ab.

DJI Matrice 30T
Außen & in der Höhe

DJI Matrice 30T

Zoom- und Wärmebildkamera für Dachflächen, Schornsteinköpfe, Fassaden und Rohrbrücken auf dem Werksgelände – aufgenommen aus der Luft statt vom Steiger.

Was sich ändert, wenn für die Sichtprüfung im Behälter niemand mehr einsteigen muss

Gerüst nur dort, wo repariert wird

Die Sichtaufnahme kommt ohne Gerüst, Kletterer und Kran aus. Zeigt der Bericht eine schadhafte Stelle, wird gezielt dort eingerüstet und nicht vorsorglich der ganze Behälter oder das ganze Hallenfeld.

Kein Mensch im Behälter

Pilot und Assistenz bleiben am Mannloch. Für die Aufnahme steigt niemand in Reaktor, Kessel oder Schacht, Sicherungsposten und Rettungskette für einen Einstieg braucht es dafür nicht.

Mehrere Anlagen in einer Revision

Weil nichts aufgebaut werden muss, fliegen wir im selben Stillstand nacheinander Behälter, Kesselzüge und Kanäle. Ein Revisionsfenster liefert so Befunde für mehr als ein Objekt.

Jeder Befund verortet

Jede auffällige Stelle ist im Foto markiert und an ihrer Aufnahmeposition in der Punktwolke abgelegt. Ihre Fachfirma weiß vor dem ersten Handgriff, wo sie ansetzen muss.

Im Browser statt Spezialsoftware

Bericht und Punktwolke öffnen Sie im Browser. Ein Klick auf eine Aufnahmeposition zeigt das Foto, das an dieser Stelle im Behälter oder unter dem Dach entstanden ist.

Vergleich mit der letzten Revision

Folgeflüge werden an der Punktwolke der ersten Inspektion ausgerichtet. So stehen altes und neues Foto derselben Stelle nebeneinander, und Veränderungen fallen auf.

Gaskraftwerk Wärmetauscher

Vom ersten Anruf bis zum Befund – ohne Einstieg in den Behälter

Erstberatung

In der unverbindlichen Erstberatung beschreiben Sie Anlage, Anlass und Zugang. Wir sagen Ihnen offen, ob die Elios 3 hineinkommt und was die Aufnahmen zeigen können.

Angebot & Terminplanung

Sie erhalten ein Angebot, und wir legen den Flug in Ihr Revisions- oder Versuchsfenster in Aachen. Freigabe, Öffnungen und Werksregeln stimmen wir vorher mit Ihrer Instandhaltung ab.

Vor-Ort-Inspektion

Das Zweierteam baut am Zugang auf, der Pilot steuert über Livebild und 3D-Karte. Nur die Drohne fliegt in Behälter, Kessel oder Hallendecke, Ihr Personal bleibt draußen.

Bericht & Auswertung

Sie bekommen jede auffällige Stelle mit Foto und Aufnahmeposition in der Punktwolke, ansehbar im Browser. Bei der Folgeinspektion vergleichen wir genau diese Stellen.

Teuer ist der Einstieg: Gerüst, Sicherungsposten und Rettungskette brauchen Sie für den Blick nicht

Ein Einsatz der Elios 3 ist eine Fachleistung mit Spezialgerät und eigener Auswertung. Sparen lässt sich dort, wo klassische Inspektionen in Aachen am meisten binden: beim Gerüst im Behälter, beim Hubsteiger in der Halle, beim gesicherten Einstieg und bei der Zeit, die Anlage oder Versuch dafür stillstehen.

Stunden statt Tage oder Wochen

Die Aufnahme eines Behälters, Kesselzugs oder Hallenfelds dauert Stunden. Auf- und Abbau eines Innengerüsts oder eine abgesicherte Befahrung fallen für die Sichtaufnahme weg.

Ein Stillstand für mehrere Objekte

Ruht die Produktion ohnehin für die Revision, fliegen wir Behälter, Kanäle und Kesselbereiche nacheinander. Der Stillstand bleibt im geplanten Rahmen und liefert Befunde für mehrere Anlagen.

Ehrlich, wenn das Gerüst besser passt

Braucht Ihre Prüfung Kontakt zum Bauteil oder ist die Öffnung kleiner als DN 600, raten wir zu Gerüst, Seilzugang oder Fachfirma. Das sagen wir in der Erstberatung, bevor ein Angebot entsteht.

Wer fliegt, wertet auch aus – damit der Bericht enthält, was Ihr Sachverständiger braucht

Seit 2017 inspizieren wir Industrieanlagen mit Drohnen. Die Piloten, die die Elios 3 durch Ihren Behälter steuern, schreiben danach auch den Bericht. So entstehen schon im Flug genau die Aufnahmen, die Betreiber, Fachfirmen und Prüfer später brauchen.

Erst die Anlage verstehen, dann fliegen

Wo eine Behälterwand angegriffen wird, wo ein Kesselzug Material verliert, wo ein Hallenknoten nachgibt: Dieses Wissen entscheidet, welche Bilder entstehen. Die Drohne ist dafür das Werkzeug.

Grundlage für die Prüfung

Die wiederkehrende Prüfung bleibt bei der Überwachungsstelle oder der befähigten Person. Unser Bericht liefert ihr Foto, Wärmebild und Lage jeder Stelle, damit sie gezielt dort ansetzt.

Ihre Daten bleiben lokal

Wir werten Ihre Aufnahmen auf eigenen Rechnern aus, ohne Cloud. Wie Bericht und Rohdaten zu Ihnen kommen, legen wir vor dem Einsatz mit Ihrer IT, Qualitätssicherung oder Instandhaltung fest.

Wer zu Ihnen kommt

Inspektion und Bericht aus einer Hand

  • Porträt Christian EngelkeChristian EngelkeGründer, Geschäftsführer und Elios‑Pilot
  • Porträt Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeDipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana EngelkeGeschäftsführerin und Elios‑Pilotin
  • Porträt Philipp von der BornPhilipp von der BornGründer, Geschäftsführer, Compliance
  • Porträt Stefan WolfStefan WolfEinsatztechniker

Unser Team bleibt am Mannloch, hinein fliegt die Drohne

Die Fotos zeigen echte Einsätze unseres Teams mit der Elios 3 und der M30T. Pilot und Assistenz stehen am Zugang, in den Raum fliegt nur die Drohne.

Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit Kopterflug Inspektionsteam bei der Arbeit
Drohneninspektion unter dem Dach einer Industriehalle

Nach einem Schaden erst sehen, ob der Behälter sicher ist – bevor jemand hineingeht

Nach einem Brand, einem Leck oder einem Sturmschaden ist ein Raum oft nicht sicher genug zum Betreten. Sobald die Einsatzleitung den Flug freigibt, fliegt die Drohne zuerst hinein und zeigt der Werksleitung den Zustand, bevor jemand den Bereich betritt.

Direkter Draht zum Flugteam

Bei einem Schaden in Aachen oder im Dreiländereck sprechen Sie direkt mit den Piloten. Ob und wann wir einen Einsatz einrichten können, sagen wir Ihnen im Gespräch offen.

Lagebild, während alle draußen bleiben

Livebild und Wärmebild zeigen verformte Träger, Glutnester oder beschädigte Behälterwände, während Ihr Personal außerhalb des gefährdeten Bereichs wartet.

Nachvollziehbar für Versicherer

Jede Aufnahme ist datiert und an ihrer Position abgelegt. Versicherer, Gutachter und Behörden sehen nachvollziehbar, wie der Schaden unmittelbar nach dem Ereignis aussah.

Was Betreiber in Aachen zu Ausfall, Einstieg und Elios 3 fragen

Ja. Unser Zweierteam kommt mit der Elios 3 zu Ihrer Anlage in Aachen, in der Städteregion und im Dreiländereck und bringt Drohne, Akkus und Ausrüstung mit. Sie beauftragen den Einsatz und erhalten den fertigen Bericht, eine eigene Drohne brauchen Sie nicht.
Ja, wenn der Behälter entleert, gereinigt, belüftet und freigegeben ist und eine Öffnung ab DN 600 hat. Die Drohne nimmt Wand, Einbauten, Rührwerk und Stutzen mit Foto auf. Ihre Hygiene- und Reinigungsregeln für den Zugang stimmen wir vorher mit der Qualitätssicherung ab.
Ja. Die Elios 3 fliegt unter dem Dach an Bindern, Kranbahnen und Leitungen entlang, gesperrt wird nur der Bereich direkt unter der Drohne. Den Flug legen wir in ein Fenster, in dem keine empfindlichen Versuche laufen, und sprechen das vorher mit der Hallenleitung ab.
Ja, sobald der Kessel abgekühlt, belüftet und freigegeben ist. Die Drohne fliegt durch das Mannloch ein, steigt an den Rohrwänden hoch und nimmt Brenneröffnungen, Kesselzüge und Ablagerungen mit Foto und Wärmebild auf. Am meisten bringt der Flug am Anfang der Revision.
Ja, bei ausreichendem Querschnitt. Ab rund 150 cm Durchmesser fliegt die Elios 3 den Kanal entlang, der Einstieg braucht eine Öffnung ab DN 600. Leitungen, Halterungen, Dämmung und Wände sind danach mit Position im Kanal dokumentiert.
Ja. Wir fliegen den Deckenraum Feld für Feld ab und sperren nur den Bereich unter der Drohne. Verschraubungen, Auflager und Schweißnähte der Kranbahn sind danach mit Foto und Position abgelegt. Ob einzelne Maschinen kurz ruhen müssen, klären wir mit Ihrer Fertigung.
Nein. Die Prüfung überwachungsbedürftiger Anlagen nach BetrSichV bleibt bei der zugelassenen Überwachungsstelle. Der Bericht bereitet sie vor: Der Prüfer sieht vorab Foto, Wärmebild und Lage jeder auffälligen Stelle und setzt gezielt dort an.
Für die Sichtaufnahme betritt niemand den Behälter, Sicherungsposten und Freimessen für Personen entfallen deshalb. Die DGUV Regel 113-004 empfiehlt ausdrücklich, Arbeiten im Raum zu vermeiden, wo Kameratechnik reicht. Die Freigabe des Bereichs erteilt weiterhin Ihr Betrieb.
Die Anlage muss außer Betrieb, entleert, abgekühlt und belüftet sein, dazu eine geöffnete Öffnung ab DN 600. Außerdem brauchen wir eine Ansprechperson und eine Einweisung in Ihre Werksregeln. Gerüst, Steiger oder Kletterer bestellen Sie dafür nicht.
Zu zweit: Pilot und Assistenz, beide geschult und aufeinander eingespielt. Sie bringen Drohne, Akkus mit Ladegeräten und bei Bedarf ein Sicherungsseil mit. Vor jedem Flug steht eine Risikobeurteilung, aus der folgt, ob frei oder am Seil geflogen wird.
Außerhalb, am Zugang. Er steuert über das Livebild und eine 3D-Karte, die die Drohne im Flug aufbaut. So sieht er jederzeit, wo im Raum sie sich befindet und welche Wandbereiche schon erfasst sind.
Einen Bericht. Jede auffällige Stelle ist mit Foto, bei Bedarf Wärmebild, Markierung und Einstufung an ihrer Aufnahmeposition in der Punktwolke abgelegt. Ihre Instandhaltung sieht damit nicht nur, dass etwas auffällt, sondern genau wo.
Über die Punktwolke. Folgeflüge werden an der Wolke der ersten Inspektion ausgerichtet, altes und neues Foto derselben Stelle stehen nebeneinander. Wo Licht oder Blickwinkel keinen sicheren Vergleich erlauben, steht das im Bericht.
Keine besondere. Bericht und Punktwolke öffnen Sie im Browser, ein Klick auf eine Aufnahmeposition zeigt das Foto von dort. Für Planer gibt es die Punktwolke zusätzlich als E57, das gängige Planungsprogramme einlesen.
Über LiDAR. Der Messkopf erfasst rundum die Abstände zu allen Flächen, daraus berechnet die Drohne ihre Lage und baut gleichzeitig die Punktwolke auf. Eigenes Licht macht die Wände sichtbar, der Käfig fängt leichte Berührungen ab.
Nein. Die Kamera zeigt, was an der Oberfläche liegt, etwa Korrosion, Abplatzungen oder offene Risse. Wanddicke und innere Fehler messen Fachleute mit Ultraschall oder anderen Verfahren – gezielt an den Stellen, die der Bericht zeigt.
Das hängt von Anlage, Umfang und Zugang ab, deshalb nennen wir keinen Pauschalbetrag. Nach der unverbindlichen Erstberatung erhalten Sie ein Angebot für Ihren Fall. Gespart wird vor allem dort, wo Gerüst, Hubsteiger und gesicherter Einstieg wegfallen.
Oft ja, weil gerade bei einem einzelnen Behälter das Innengerüst im Verhältnis zur Sichtprüfung groß ist. Noch mehr lohnt es sich, wenn im selben Stillstand weitere Behälter, Kanäle oder Kesselbereiche hinzukommen.
Fliegt sie am Anfang der Revision, wissen Sie früh, wo repariert werden muss. Gerüstbau und Fachfirma planen dann gezielt für diese Stellen statt vorsorglich für den ganzen Raum, und der Stillstand bleibt im geplanten Rahmen.
Wenn am Bauteil gearbeitet oder gemessen werden muss, etwa beim Schweißen, bei Ultraschall- oder Magnetpulverprüfung. Auch durch Öffnungen unter DN 600 kommt die Drohne nicht hinein. Das sagen wir Ihnen in der Erstberatung offen.
Rufen Sie direkt an, Sie sprechen mit dem Team, das auch fliegt. Ob und wann ein Einsatz möglich ist, sagen wir Ihnen im Gespräch ehrlich. Vor Ort fliegt die Drohne zuerst in den Bereich, bevor ihn jemand betritt.
Livebild und Wärmebild zeigen Tragwerk, Dach und Glutnester, sobald die Feuerwehr den Flug freigibt. Die Werksleitung entscheidet dann anhand echter Bilder, ob und wo jemand hinein darf. Die Aufnahmen dienen später auch Versicherer und Gutachter.
Im abgeschalteten und abgekühlten Zustand steigt die Elios 3 im Schornstein von unten nach oben und nimmt Futter, Fugen, Risse und Ablagerungen auf. Kopf und Mantel außen ergänzt die M30T aus der Luft.
Ja. Begehbare Abluft- und Rauchgaskanäle fliegt die Elios 3 von innen ab, Rohrbrücken, Halterungen und Fassaden die DJI M30T von außen mit Zoom und Wärmebild. Alle Aufnahmen landen in einem gemeinsamen Bericht.
Ja, bei passendem Querschnitt. Die Elios 3 fliegt den Einstiegsschacht hinab und dann den Sammler entlang, auch über stehendem Wasser. Was unter der Wasserlinie liegt, zeigt die Kamera nicht, dafür braucht es andere Verfahren.
Im entleerten Zustand fliegt die Elios 3 durch die Öffnung und nimmt Beschichtung, Schweißnähte, Korrosion und Einbauten auf. Für Produktions- und Forschungsstandorte in Aachen lässt sich das gut mit der ohnehin fälligen Wartung verbinden.
Ja. Aus mehreren Flügen entsteht eine ausgerichtete Punktwolke von Deckenraum, Bühnen und Leitungen mit Achsraster, gemessenen Strecken und Fotos. Ein CAD- oder BIM-Modell erstellt Ihr Planer daraus als eigenen Schritt; was er braucht, legen wir vorher fest.
Nennen Sie uns Anlage, Anlass, Ihr Revisions- oder Versuchsfenster und die Öffnungen, über die der Raum zugänglich ist. Zeichnungen, Fotos und frühere Prüfberichte helfen bei Planung und Auswertung. Danach erhalten Sie ein Angebot.
Sie wählen online einen Termin, das Gespräch dauert rund eine halbe Stunde per Videocall. Wir klären Zugang, Freigabe und Ziel der Aufnahme und sagen Ihnen, ob die Drohne passt – oder ob ein klassisches Verfahren besser geeignet ist.

Sagen Sie uns, welche Anlage wir uns ansehen sollen – wir planen den Elios-3-Einsatz mit Ihnen

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Christian Engelke
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Karriere

Aktuell keine freien Stellen und keine Praktika. Seit 2017 inspizieren wir Industrieanlagen mit Drohnen – als kleines, eingespieltes Team aus Bremen. Freie Stellen haben wir derzeit nicht zu besetzen, Praktika bieten wir ebenfalls nicht an.